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Presse 20.07.2020

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Presse 20.07.2020

Beitragvon Pressesprecherin » 01.08.2020, 07:29

"Ich hatte Gänsehaut"
Jesper Verlaat freut sich auf den SV Waldhof / Der 24-Jährige schwärmt vom Stadion und den Fans / Die Wohnungssuche läuft

Gute Laune. Jesper Verlaat, 24, scheint sie häufiger zu haben. Der Neu-Profi des SV Waldhof ist einer, der gefühlt immer lacht. Und wenn er lacht, ist sein ganzes Gesicht in Bewegung. Eine kleine Kostprobe gibt’s für die Anhänger der Blau-Schwarzen auf seinem Instagram-Account. Dort hat der Niederländer ein kurzes Video hochgeladen, grinst und sagt: "Servus Mannheim-Fans, ich bin jetzt einer von euch und ich habe richtig Bock auf die neue Saison."

Im Hintergrund ist die Otto-Siffling-Tribüne, die Kultstätte des Mannheimer Carl-Benz-Stadions, zu sehen. Verlaat selbst ist dick eingepackt, trägt Pulli und Jacke. Mittlerweile ist eher die Badehose angesagt: Neun Tage Portugal. Sonne. Meer. Strand. Urlaub? Nicht nur: "Meine Familie lebt dort und wegen Corona hatte ich sie ewig nicht mehr gesehen", sagt er zur RNZ.

Für ihn ist es die Ruhe vor dem Sturm. Denn bald hat Verlaat viel vor. Mit dem SVW will er Erfolge feiern. Angebote soll es auch aus der Zweiten Liga gegeben haben. Warum also der Schritt zurück in die Dritte Liga? "Weil mich die Gespräche mit dem Sportlichen Leiter Jochen Kientz überzeugt haben. Er hat sich wirklich sehr um mich bemüht."

Und da war noch ein anderes Argument. Ein bald 30 Jahre alter Betonklotz: "Als ich das erste Mal durch den Spielertunnel im Carl-Benz-Stadion gelaufen bin, habe ich mir nur gedacht: Wahnsinn! Ich hatte da wirklich eine richtige Gänsehaut", verrät der Innenverteidiger.

Und das – wohlgemerkt – ohne Zuschauer. Ohne die bebende Otto-Siffling-Tribüne. "Mit den Fans im Stadion wird das natürlich nochmals besser werden. Aber ich habe da auch schon das eine oder andere Video mit Zuschauern im Netz gefunden", lacht Verlaat, "im Vergleich zu Sandhausen ist das natürlich nochmal eine andere Hausnummer."

Von Sandhausen nach Mannheim – umziehen muss man da eigentlich nicht. Verlaat macht es trotzdem. Die Wohnungssuche läuft. Er will einen kompletten Neuanfang, alles hinter sich lassen. Hört sich fast nach einer Flucht an, die ist es aber nicht. Seine Zeit am Hardtwald möchte der Blondschopf nicht missen: "Die Jahre in Sandhausen haben mich weitergebracht. Ich konnte dort beide Seiten der Medaille kennenlernen."

Was er damit meint? Ein gutes und ein schlechtes Jahr. In der Saison 2018/2019 stand Verlaat als Neuzugang in 29 Zweitliga-Partien auf dem Rasen, letztes Jahr kam er nur noch auf drei Einsätze. Mit etwas Abstand sagt er: "Mental hat mich gerade dieses zweite Jahr in Sandhausen stark gemacht. Man merkt, wie schnell es in beide Richtungen gehen kann und lernt Dinge einzuordnen."

Am Alsenweg soll ein neues Kapitel beginnen. Mit viel Sonne und wenig Schatten. Für ihn, aber auch für den Klub. Verlaat: "Ich möchte mich spielerisch und charakterlich weiterentwickeln und das Bestmögliche für den Verein rausholen." Über konkrete Ziele zu sprechen, vermeidet er. Die Dritte Liga sei jedes Jahr aufs Neue unvorhersehbar, sagt er. "Aber natürlich wollen wir die letzte Saison bestätigen."

Helfen kann er dabei. Denn Verlaat hat viele Vorzüge. Er ist kein knüppelharter Ausputzer, der nur auf Zerstören aus ist, nein, er kann auch mit dem Ball umgehen. Sein Pass-Spiel, sein Auge, sein Tempo, seine Führungs-Qualitäten. Der SVW hat sich da einen geangelt, den Jochen Kientz nicht umsonst als "wichtigen Baustein" bezeichnet hat.

Die Fans wird’s freuen. Und wer weiß, vielleicht geht es am Ende ja sogar zusammen hoch in die Zweite Liga. Gut gelaunt natürlich.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
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Presse 20.07.2020

Beitragvon Pressesprecherin » 01.08.2020, 07:32

Patrick Glöckner ist neuer Trainer des SV Waldhof Mannheim
Der SV Waldhof Mannheim hat Patrick Glöckner als neuen Trainer verpflichtet. Der 43-jährige Fußballlehrer unterschrieb einen Kontrakt bei den Blau-Schwarzen und wird diese in die neue Drittligasaison führen.

Glöckner begann seine Trainerlaufbahn beim FSV Frankfurt, wo der ehemalige Bundesliga-Profi auch seine aktive Karriere beendet hatte. Nach Stationen im Nachwuchsbereich von Eintracht Frankfurt (U23 und U19), wurde er Co-Trainer unter Olaf Janßen beim FC St. Pauli und Viktoria Köln. In Köln trat er auch dessen Nachfolge und somit seine erste Position als Cheftrainer an, ehe er am 10. Spieltag der letzten Saison beim Chemnitzer FC übernahm.

„Ich freue mich wahnsinnig auf die neue Aufgabe hier beim SV Waldhof. Der Verein hat ein sehr großes Potential, das hat man in der vergangenen Saison deutlich gesehen. Jetzt gilt es für mich direkt in die Planungen für die neue Spielzeit einzusteigen. Wir haben gleich zu Beginn wichtige Aufgaben zu erledigen und wollen uns für den DFB-Pokal qualifizieren“, ist Patrick Glöckner schon voller Tatendrang.

„Patrick Glöckner war nach Bernhards Entscheidung unser absoluter Wunschkandidat. Es ist großartig, dass wir seine Verpflichtung nun in trockenen Tüchern haben. Er steht für einen sehr ansprechenden, modernen Spielstil und wir sind davon überzeugt, dass er die richtige Wahl für diese bedeutende Position ist. Gemeinsam werden wir nun weiter die Kaderplanungen vorantreiben und den Trainingsauftakt vorbereiten“, so der Sportliche Leiter Jochen Kientz.

Aufsichtsratsvorsitzender Christian Beetz ergänzt: „Es ist sehr positiv, dass wir auf dieser wichtigen Position nun Planungssicherheit haben. Mit Patrick Glöckner konnten wir einen Trainer verpflichten, der die Mannschaft weiterentwickeln wird. Der Aufsichtsrat hat dem Vorschlag von Jochen Kientz einstimmig zugestimmt.“

Quelle: SV Waldhof Mannheim
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Presse 20.07.2020

Beitragvon Pressesprecherin » 01.08.2020, 07:41

Der Neue stellt sich vor: Patrick Glöckner am Alsenweg eingetroffen

Übers Wochenende hat man es gemunkelt, seit heute ist es fix und der Vertrag ist unterschrieben. Patrick Glöckner heißt der neue Trainer des SV Waldhof Mannheim. Heute wurde die Personalie in den blau-schwarzen Stein gemeißelt – ab sofort also kann der 43-Jährige mit der Vorbereitung der kommenden Spielzeit loslegen. Glöckner kommt vom Drittliga-Absteiger Chemnitz an den Alsenweg. Seine Trainerlaufbahn begann er beim FSV Frankfurt, wo der ehemalige Bundesliga-Profi auch seine aktive Karriere beendet hatte. Nach Stationen im Nachwuchsbereich von Eintracht Frankfurt wurde er Co-Trainer beim FC St. Pauli und Viktoria Köln. In Köln trat er auch seine erste Position als Cheftrainer an, ehe er am 10. Spieltag der letzten Saison beim Chemnitzer FC übernahm. Und jetzt: SV Waldhof Mannheim. Wolfgang Grünwald berichtet.

Video von RNF: Patrick Glöckner und Jochen Kientz im Interview

Quelle: Rhein-Neckar-Fernsehen
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Presse 20.07.2020

Beitragvon Pressesprecherin » 01.08.2020, 07:47

Glöckner-Interview: "Waldhof reizt jeden Trainer“
Am kommenden Montag um 10 Uhr bittet Patrick Glöckner die Profis des SV Waldhof zur ersten Trainingseinheit. Nach seiner Vertragsunterschrift beim Mannheimer Fußball-Drittligisten am Montag sprach der neue Trainer exklusiv mit dieser Redaktion über seine Ziele, den Wunsch nach Verstärkungen und einen Besuch von Michael Ballack im Carl-Benz-Stadion.

Wie froh sind Sie, dass die tagelange Hängepartie zu Ende ist und Sie Klarheit über Ihre Zukunft haben?
Patrick Glöckner:
Für mich selbst war es gar keine Hängepartie. Ich habe immer gesagt, dass ich erst mit einem Verein sauber abschließen will, bevor ich etwas anderes mache. Das habe ich beibehalten. Wenn das Engagement nicht zustande gekommen wäre, weil Waldhof nicht hätte warten wollen, wäre das auch in Ordnung gewesen. Man muss immer offen und ehrlich zueinander sein. Deshalb bin ich froh, dass wir am Ende eine gute gemeinsame Lösung gefunden haben, die alle Seiten glücklich macht, damit wir endlich loslegen können.

Als das Mannheimer Interesse öffentlich wurde, gab es erst einmal Dementis von allen Seiten – auch von Ihnen. Gehört das zum Geschäft?
Glöckner:
Ich habe nur dementiert, dass ich in Mannheim unterschrieben habe. Das hatte ich zu diesem Zeitpunkt bekanntlich auch nicht. Am vergangenen Donnerstag habe ich meinen Vertrag in Chemnitz aufgelöst und vorher habe ich auch keine intensiven Gespräche mit Mannheim geführt. Es war mir wichtig, dass ich das auch nach außen kommuniziere, weil ich möchte, dass man mich charakterlich so wahrnimmt, wie ich bin.

Was reizt Sie an der Aufgabe SV Waldhof?
Glöckner:
Mannheim reizt jeden Trainer. Waldhof ist ein Verein mit großer Tradition und einem guten Zuschauerschnitt. Ein Club, der lebt und polarisiert. Das macht jedem Trainer die Entscheidung leicht, hierhin zu kommen. Hinzu kamen die guten Gespräche mit den Verantwortlichen, die mir gezeigt haben, dass der Verein sich trotz der Abgänge weiterentwickeln will. Es ist geplant, gute Neuzugänge zu verpflichten und wir wollen wieder schönen Fußball zeigen.

Stimmt es, dass es im Winter 2017/2018 schon einmal Kontakt mit Mannheims Sportchef Jochen Kientz gab?
Glöckner:
Jochen und ich stehen immer im Austausch. Es ist bekannt, dass wir befreundet sind. Aber es ging nie konkret um einen Trainerjob.

Bei Viktoria Köln und in Chemnitz haben Sie aktiven, erfrischenden Offensivfußball spielen lassen. Ist das ihre Idee des Spiels?
Glöckner:
Generell passe ich die Spielidee den Spielern an. Aus den Stärken der Spieler versuche ich ein Korsett zu schnüren, das passend ist. Aber natürlich bin ich kein Trainer, der lange Bälle schlagen lässt. Punkt eins brauchst du dafür das passende Spielermaterial, Punkt zwei bin ich der Meinung: Wenn man Fußball spielen möchte, das sagt schon das Verb spielen, sollte man auch spielerische Lösungen finden und anbieten. Die Kunst ist es, den Spielern das Selbstvertrauen mitzugeben, um die Situationen mit Mut zu lösen. Aber alles baut auf den Grundtugenden wie Kampf und Leidenschaft auf. Das eine geht nicht ohne das andere.

Der SVW hat als Aufsteiger eine starke Saison gespielt. Ihr Vorgänger Bernhard Trares war sehr populär. Was wollen Sie am bisherigen Spielstil beibehalten, was wollen Sie anders machen?
Glöckner:
Ich habe mit Chemnitz im vergangenen Dezember 3:4 in Mannheim verloren, im Trainingslager im Januar aber 2:1 gewonnen. Ich kenne die Mannschaft sehr gut. Es gibt viele gute Ansätze, die ich übernehmen werde und es gibt einige Dinge, an denen ich feilen möchte und sie verändern werde. Aber erst einmal müssen wir sehen, welche Spieler wir noch dazu bekommen. Erst wenn wir den kompletten Kader zusammen haben, können wir sagen, wo es hingehen soll.

Wie schätzen Sie das aktuell vorhandene Personal ein und wo sehen Sie noch Bedarf für Verstärkungen?
Glöckner:
Das vorhandene Spielermaterial hat für die 3. Liga eine sehr hohe Qualität. Natürlich fehlt noch ein Stürmer, wir haben Bedarf auf den Außenpositionen, wo jetzt auch noch Maurice Deville weggeht. Da müssen wir nachlegen. Aber jeder, der momentan auf den Positionen spielt, ist für die Liga schon außergewöhnlich gut.

In Chemnitz haben Sie in Philipp Hosiner auf einen eher klassischen Torjäger in der Box gesetzt. Wie sind Ihre Vorstellungen im Angriffszentrum? Eher der Typ Knipser oder ein mitspielender Mittelstürmer, wie es Valmir Sulejmani ist?
Glöckner:
Es gibt in jedem Spiel verschiedene Konstellationen. Es gibt tiefstehende Gegner, hochstehende Gegner. Da brauchst du schnelle Spieler oder Box-Spieler. Aber natürlich ist es wichtig, wenn du Stürmer hast, die eine Quote mitbringen. Das ist unser Ziel. Welcher Stürmertyp das sein soll, darüber sprechen wir gerade. Man wird sehen, was auf dem Markt ist oder noch auf den Markt kommen wird.

Es gibt Gerüchte, dass mit Marco Schuster und Jan-Hendrik Marx zwei weitere Leistungsträger den Verein verlassen könnten. Eine Schwächung, die Sie bestimmt vermeiden wollen.
Glöckner:
Man muss immer sehen, was der Verein möchte. Wenn der Club ein Ausbildungsverein sein möchte und die Ablösen einstreichen will, muss man das akzeptieren. Aber Stand jetzt ist es nicht geplant, dass diese beiden Spieler den Verein verlassen und ich werde mich auf jeden Fall dafür einsetzen, dass die beiden bleiben, weil sie für eine sehr wichtige Komponente in unserem Spiel stehen.

Wie sehen Sie Topscorer Gianluca Korte, der sich noch offen gelassen hat, ob er in Mannheim bleiben wird.
Glöckner:
Ich würde mich unwahrscheinlich freuen, wenn er bleiben würde. Er ist ein toller, filigraner Spieler mit hoher Spielintelligenz, der auch aus der zweiten Reihe Tore erzielen kann. Noch hat er nichts anderes unterschrieben, deshalb warten wir einmal ab, was noch passieren kann.

Ein großes Thema ist immer die Zielsetzung. Ist der Angriff auf die Aufstiegsplätze realistisch?
Glöckner:
Das können wir noch nicht abschätzen, weil wir den Kader noch auf vielen Positionen auffrischen müssen. Ich gebe sowieso grundsätzlich nie Saisonziele aus.

Bringen Sie ihren Co-Trainer Christian Tiffert mit?
Glöckner:
Wir sind in Gesprächen. Das wäre natürlich eine schöne Sache, weil ja auch Benni Sachs (der bisherige Co-Trainer, d.Red) wie Bernhard Trares nicht verlängert hat. Ich bin mit Christian Tiffert sehr gut eingespielt, wir kennen uns aus dem Effeff. Ich würde mich freuen, wenn das klappt.

Wenn unsere Informationen stimmen, haben Sie nur einen Vertrag über eine Saison bekommen. Ihr Ziel ist aber sicher, dass Ihr Mannheim-Aufenthalt länger dauert, oder?
Glöckner:
Da kann ich nur auf die Pressemitteilung verweisen. Zu Vertragsinhalten möchte ich mich nicht äußern.

Aber grundsätzlich ist Ihr Ziel doch sicher, mit dem Waldhof längerfristig etwas aufzubauen?
Glöckner:
Ja, das ist immer das Ziel. Der Wunsch ist, eine Mannschaft ins Rennen zu schicken, die in der Lage ist, sich so weiterzuentwickeln, dass man im Laufe der Zeit höhere Ziele angehen kann.

Wie stehen die Chancen, dass wir Ihren Kumpel Michael Ballack bald einmal auf der Tribüne des Carl-Benz-Stadions sehen werden?
Glöckner:
(lacht) Das werden wir sehen. Erst einmal müssen aber Zuschauer wieder erlaubt sein.

Haben Sie mit ihm über das Jobangebot beim SV Waldhof gesprochen?
Glöckner:
Wir sprechen generell über alles, wir sind eng befreundet. Natürlich wiegen wir das Pro und Kontra ab. Letztendlich ist es aber meine Meinung und mein Gefühl, das ich da entwickeln muss.

Was glauben Sie ganz grundsätzlich, was am Fußball-Standort Mannheim perspektivisch möglich ist?
Glöckner:
Das ist schwer zu beurteilen. Man muss auch die Phase nach Corona erst einmal abwarten, wenn sich wieder alles normalisiert hat und die Fans zurück ins Stadion strömen können. Was macht das Umfeld, wie nehmen die Menschen die neue Situation an? Was gibt der neue Kader her? Es ist unwahrscheinlich schwer, da jetzt zu sagen, was möglich ist. Dann wird man sehen, welche Power Mannheim hat.

Quelle: Mannheimer Morgen
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Presse 20.07.2020

Beitragvon Pressesprecherin » 01.08.2020, 07:50

Die IG Metall Mannheim verlängert Partnerschaft

„Wir wollten unbedingt in dieser herausfordernden Zeit ein Zeichen setzen und unsere Partnerschaft fortführen. Wir sind stolz, dass wir mit einer Bandenwerbung und der Anzeige im BUWE-Blatt weiterhin präsent sind“, freut sich Thomas Hahl von der IG Metall Mannheim.

„Mit der IG Metall Mannheim haben wir einen zuverlässigen Partner weiter an uns binden können. Die gemeinsamen Gespräche liefen sehr unkompliziert und zielgerichtet ab, sodass wir froh sind, nun die Vertragsverlängerung zu verkünden“, so SVW-Geschäftsführer Markus Kompp.

Die IG Metall Mannheim berät und unterstützt ihre 28.000 Mitglieder in allen relevanten Fragen des Arbeitslebens. Sie berät 459 Betriebsräte, mehr als 1000 Vertrauensleute, 53 Schwerbehindertenvertreter/innen und die 77 Vertreter/innen der Auszubildenden bei ihrer Arbeit in aktuell 94 Betrieben in unserer Region. Neben den für alle Interessierten offenen Veranstaltungen, der Arbeit in verschiedenen Ausschüssen und Arbeitskreisen, bietet sie Tages-, Wochenend- und Wochenseminare für ihre Mitglieder und Funktionäre an. Dabei stehen Inhalte zum Arbeits- und Sozialrecht, der Tarif- und Betriebspolitik und zu gesellschaftlichen Themen im Vordergrund. Durch den Rechtschutz vor Ort erhalten ihre Mitglieder eine qualifizierte Beratung und eine professionelle Vertretung vor den Arbeits- und Sozialgerichten. Sie erstreitet pro Jahr ca. 1,1 Millionen Euro vor den Arbeitsgerichten und 500.000 Euro vor den Sozialgerichten. Der Schutz ihrer Mitglieder durch tarifliche Absicherung der Entgelte und Arbeitsbedingungen steht im Mittelpunkt ihres Handelns.

Quelle: SV Waldhof Mannheim
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Presse 20.07.2020

Beitragvon Pressesprecherin » 01.08.2020, 07:52

Der Neue beim SV Waldhof

Wir haben den neuen Trainer des Drittligisten getroffen und mit ihm über seine Motivation und den neuen Job beim SV Waldhof gesprochen.



Quelle: RON TV
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