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Presse, 22.08.2019

Hier finden Sie alle Presseartikel über und von unseren SV Waldhof Mannheim. Leserecht für alle.

Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:26


Achtelfinale im bfv-Pokal terminiert


Nachdem der SVW in der 3. Runde des bfv-Pokals einen 0:7-Sieg beim VfR Gommersdorf einfahren konnte, steht nun fest, wann das Achtelfinale stattfindet.

Im Achtelfinale des bfv-Pokals trifft der SV Waldhof auf den Kreisligisten FV Nussloch. Anpfiff der Partie ist am Donnerstag, dem 5. September, um 19 Uhr auf dem Rasenplatz des FV Nussloch.


Der Gewinner dieses Achtelfinals trifft im Viertelfinale auf den Sieger der Begegnung Fortuna Heddesheim gegen VfR Mannheim.


Quelle: SV Waldhof Mannheim
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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:27

Sieg beim VfR Gommersdorf
Badischer Pokal: SV Waldhof locker weiter - Termin für Achtelfinale fix


22.08.19 14:03


Mannheim – Der SV Waldhof Mannheim zieht gegen Gommersdorf souverän ins Achtelfinale des badischen Pokals ein. Wann nun das Achtelfinale gegen Nußloch steigt:


In der 3. Runde des badischen Pokals ist der SV Waldhof auf den VfR Gommersdorf getroffen.
Die Mannheimer haben sich souverän mit7:0 (2:0) beim Verbandsligisten durchgesetzt.
Im Achtelfinale treffen die Blau-Schwarzen auf den FV Nußloch. Die Partie findet am 5. September um 19 Uhr in Nußloch statt.

Update vom 22. August: Nun steht auch der Termin für die Achtelfinal-Begegnung SV Waldhof Mannheim gegen FV Nußloch fest. Das Spiel findet am Donnerstag, 5. September, um 19 Uhr in Nußloch statt. Der Gewinner trifft im Viertelfinale auf den Sieger der Partie Fortuna Heddesheim gegen VfR Mannheim.
SV Waldhof gewinnt souverän in Gommersdorf

Update vom 21. August, 20:45 Uhr: Der SV Waldhof Mannheim steht im Achtelfinale des badischen Pokals. Bei Verbandsligist VfR Gommersdorf haben sich die Blau-Schwarzen souverän mit 7:0 (2:0) durchgesetzt.

Kevin Koffi (17., 63.), Jonas Weik (33.), Max Christiansen (46.), Marcel Hofrath (54.), Mounir Bouziane (65.) und Sandro Loechelt (84.) haben die Treffer erzielt. Im Achtelfinale treffen die Blau-Schwarzen nun auf den FV Nußloch.
SV Waldhof im Pokal gefordert: So ist der Halbzeit-Stand

Update vom 21. August, 19:45 Uhr: Die Buwe sind auf Achtelfinal-Kurs! Zur Halbzeit führt der SV Waldhof durch die Treffer von Kevin Koffi (17.) und Jonas Weik (33.) mit 2:0 beim VfR Gommersdorf.
SV Waldhof heute im Pokal gefordert: Das ist die Aufstellung gegen Gommersdorf

Update vom 21. August, 18:30 Uhr: Im Vergleich zum Auswärtssieg bei Carl Zeiss Jena rotiert Bernhard Trares wie erwartet kräftig durch. So bekommen unter anderem die Neuzugänge Arianit Ferati und Kevin Koffi ihre Chance.

Aufstellung SV Waldhof Mannheim: Varvodic - Hofrath, Conrad, Flick, Weik - Christiansen, dos Santos - Celik, Ferati, Loechelt - Koffi
SV Waldhof in Gommersdorf: Vorbericht

Nach dem gelungenen Saisonstart in der 3. Liga ist der SV Waldhof Mannheim am Mittwoch (21. August/19 Uhr) im badischen Pokal im Einsatz. Für die Mannheimer geht es in der 3. Runde zum Verbandsligisten VfR Gommersdorf. Eine auf dem Papier machbare Aufgabe, jedoch hat der SV Waldhof in den vergangenen Jahren immer mal wieder seine Probleme im Pokal gehabt.

Klar ist: Nach dem spektakulären Spiel gegen Eintracht Frankfurt will sich der SVW erneut für den DFB-Pokal qualifizieren. Neben der Qualifikation über die Liga ist der badische Pokal die einzige Möglichkeit, dieses Ziel erneut zu erreichen.
SV Waldhof Mannheim trifft heute auf den VfR Gommersdorf

Gut möglich, dass Waldhof-Trainer Bernhard Trares am Mittwoch auch einigen Spielern die Chance gibt, sich zu beweisen, die bisher nur wenig zum Zug gekommen sind. Beispielsweise im Tor. Die beiden Ersatztorhüter Miro Varvodic und Timo Königsmann hoffen auf Einsatzzeiten.

Auf der linken Seite könnten die zuletzt nicht in der Startelf berücksichtigten Marcel Hofrath und Mete Celik Spielpraxis erhalten. Kapitän Kevin Conrad, der auf der linken Abwehrseite momentan gesetzt ist, könnte eine Pause erhalten. „Er hat das sehr gut gemacht und hat uns geholfen, dass wir stabiler stehen. Mete und Marcel haben erkannt, dass sie eine Schippe drauflegen müssen. Das haben sie zuletzt auch gemacht“, hat Trares vor einigen Tagen erklärt.
SV Waldhof heute in Gommersdorf: Keine TV- und Live-Stream-Übertragung

Auch die beiden Neuzugänge Arianit Ferati und Kevin Koffi sind Startelf-Kandidaten für das Pokalspiel. Die Partie wird weder im TV noch im Live-Stream übertragen.

In der 3. Liga geht es für den SV Waldhof nach dem Auswärtssieg in Jena am Sonntag (25. August/13 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Zweitliga-Absteiger MSV Duisburg weiter. Du kannst die Partie im Live-Stream und Live-Ticker verfolgen. Auch das Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern wirft bereits seine Schatten voraus.

nwo

Quelle: Mannheim24

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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:29

Topspiel in der 3. Liga
SV Waldhof Mannheim gegen MSV Duisburg live im TV, Live-Stream und Live-Ticker


22.08.19 14:16


Mannheim - Am 5. Spieltag der 3. Liga empfängt der SV Waldhof Mannheim den MSV Duisburg. So kannst Du die Partie live im TV, Live-Stream und Live-Ticker verfolgen:

Am Sonntag (25. August) empfängt der SV Waldhof Mannheim Zweitliga-Absteiger MSV Duisburg.
Anpfiff im Carl-Benz-Stadion ist um 13 Uhr.
MANNHEIM24 hat die wichtigsten Infos zur TV-Übertragung zusammengestellt.

Nach fünf Spieltagen ist der SV Waldhof Mannheim in der 3. Liga weiterhin ungeschlagen. Am kommenden Sonntag (25. August) gastiert Zweitliga-Absteiger MSV Duisburg im Carl-Benz-Stadion. Die ,Zebras' sind mit vier Siegen aus fünf Spielen in die Saison gestartet und befinden sich derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. So kannst Du das Topspiel live im TV, Live-Stream und Live-Ticker verfolgen:
SV Waldhof Mannheim – MSV Duisburg: Übertragung live im TV

Das Heimspiel des SV Waldhof gegen den MSV Duisburg wird NICHT im Free-TV übertragen. Lediglich der kostenpflichtige Anbieter Magenta Sport zeigt die Partie.
Moderiert wird die Übertragung von Konstantin Klostermann, Kommentator der Partie ist Christian Straßburger.

SV Waldhof Mannheim – MSV Duisburg im Live-Stream

Falls Du ein Abo abgeschlossen hast, kannst Du das Spiel sowohl online im Live-Stream von Magenta Sport, als auch über deinen Smart TV verfolgen.
Kunden von Magenta TV finden Magenta Sport ab dem Kanal 301 bzw. 9301 (bei Standardbelegung).

SV Waldhof Mannheim – MSV Duisburg im Live-Ticker

Alle Infos zur Partie SV Waldhof Mannheim gegen MSV Duisburg findest Du am Sonntag auch in unserem Live-Ticker.
Den Spielbericht und ausführliche Nachberichte gibt es zeitnah nach Schusspfiff auf unserer Waldhof-Übersichtsseite.

SV Waldhof – MSV Duisburg - Bilanz

Bislang hat es 15 Duelle zwischen dem SV Waldhof und Duisburg gegeben. Die Bilanz spricht leicht für die Blau-Schwarzen: Sechsmal haben die Mannheimer gewonnen, vier Partien endeten Remis, fünf Spiele gingen an die ,Zebras'.
Das letzte Aufeinandertreffen hat es im April 2003 in der 2. Bundesliga gegeben, damals trennten sich beide Mannschaften torlos.

mab

Quelle: Mannheim24

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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:34

Fußball Der Favorit aus Mannheim setzt sich in der 3. Runde des BFV-Pokals klar mit 7:0 beim Verbandsligisten VfR Gommersdorf durch
Waldhof lässt nichts anbrennen

22. August 2019 Autor: Paul V. Brandenstein


VfR Gommersdorf – SV Waldhof Mannheim 0:7

Gommersdorf: Bayha, G. Mütsch, Herrmann, M. Schmidt (75. Dotzauer), Gärtner, Hespelt, Bauer (46. Stelzer), Bender, Würzberger (84. Beck), P. Mütsch, F. Schmidt (73. Feger).

Mannheim: Varvodic, Celik, Conrad (66. Loviso), Ferati, Loechelt, Christiansen (58. Bouziane), Dos Santos, Weik (58. Schwarz), Koffi, Hofrath, Flick.

Tore: 0:1 (17.) Kevin Koffi, 0:2 (34.) Jonas Weik, 0:3 (46.) Max Christiansen, 0:4 (57.) Marcel Hofrath (Foulelfmeter), 0:5 (63.) Kevin Koffi, 0:6 (66.) Mounir Bouziane, 0:7 (85.) Sandro Loechelt. – Schiedsrichter: Lukas Heim (Waghäusel). – Zuschauer: 1200.

Der Favorit entledigte sich der Pflichtaufgabe ganz souverän. In der dritten Runde des Badischen Verbandspokals setzte sich Drittligist SV Waldhof Mannheim gestern Abend standesgemäß und natürlich absolut verdient mit 7:0 beim badischen Verbandsligisten VfR Gommersdorf durch. Vor 1200 Zuschauern, darunter auch einer relativ großen „Delegation“ aus der Kurpfalz, hielten die Gastgeber allerdings richtig gut mit, zumindest in den ersten 45 Minuten. Mitte der ersten Hälfte hatte der VfR beim Stand von 0:1 sogar mehrfach die Chance zum Ausgleich. Felix Schmidt und Gabriel Mütsch brachten den Ball aber nicht im SVW-Tor unter.

Gäste-Coach Bernhard Trares hatte sein Team wie angekündigt kräftig durcheinander gewirbelt. Von den elf Waldhöfern, die am vergangenen Sonntag in Jena in der Startelf standen, waren in Gommersdorf lediglich Max Christiansen und Kevin Conrad, dessen Bruder vor einigen Jahren für den VfR gespielt hatte, in der Anfangsformation. Den anderen neun gönnte der Trainer eine Verschnaufpause auf der Bank. Dennoch tat diese Mammut-Rotation der deutlichen Überlegenheit der Waldhof-Profis keinen Abbruch.
© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 22.08.2019

Quelle: Fränkische Nachrichten
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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:36

Fußball Nach 7:0 in Gommersdorf im BFV-Pokal-Achtelfinale
SV Waldhof erledigt Pflichtaufgabe - 7:0 in Gommersdorf

22. August 2019 Autor: rod


Gommersdorf.Fußball-Drittligist SV Waldhof hat in der dritten Runde des Badischen Pokals beim VfR Gommersdorf standesgemäß mit 7:0 (2:0) gewonnen und trifft nun im Achtelfinale auf den FV Nußloch. Ausgetragen wird das Spiel voraussichtlich am Donnerstag, 5. September.
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Das 0:1 von Waldhofs J. Koffi gegen Gommersdorfs Nico Bayha.
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SV Waldhof
SV Waldhof siegt mit 7:0 beim VfR Gommersdorf

Der SV Waldhof Mannheim hat seine Pflichtaufgabe in der dritten Runde des bfv-Rothaus-Pokal beim VfR Gommersdorf souverän erfüllt. Die Blau-Schwarzen siegten am Mittwochabend mit 7:0 gegen den Verbandsligisten.

SVW-Trainer Bernhard Trares machte seine Ankündigung wahr und nominierte ein stark verändertes Team. Neben Kevin Conrad und Max Christiansen spielten neun Neue in der Startelf gegenüber dem Jena-Spiel vom vergangenen Sonntag. Torwart Miro Varvodic, Florian Flick, Sandro Löchelt, Marcel Hofrath, Benedict dos Santos, Jonas Weik, Mete Celi, Arianit Ferati und Kevin Koffi erhielten das Vertrauen des Trainers. „Es war wichtig, dass diese Spieler auch ihre Einsätze bekommen“, war der Coach froh, seinen erweiterten Kader auf Pflichtspielebene einsetzen zu können.

Die neuformierte Waldhof-Elf brauchte einige Minuten Anlaufzeit, um in Fahrt zu kommen, denn der Gast leistete sich den ein oder anderen unnötigen Ballverlust. Der Verbandsligist aus dem Odenwald wehrte daher in der Anfangsviertelstunde alle Angriffe des Drittligisten ab. Als Hofrath aber auf der linken Seite durchzog und den in der Mitte einschussbereiten Koffi bediente, war das 0:1 fällig (16.). Der VfR zeigte sich davon zunächst unbeeindruckt und spielte sich selbst drei Chancen durch Felix Schmidt (23., 28.) und Gabriel Mütsch (26.) heraus. Varvodic ließ sich jedoch nicht bezwingen. Ruhiger wurden die Aktionen des SVW erst mit dem zweiten Treffer, für den Weik verantwortlich zeichnete (34.). „Unsere Aktionen wurden mit zunehmendem Spielverlauf Stück für Stück sicherer“, konnte sich Trares fortan zurücklehnen.

Nach dem Seitenwechsel ließ der SVW nichts mehr anbrennen und erzielte durch Christiansen (46.), Hofrath per Foulelfmeter (58.), Koffi (62.), der eingewechselte Mounir Bouziane (66.) und Löchelt (85.) die übrigen Treffer. „Meine Mannschaft hätte gerne noch eine Viertelstunde länger gespielt“, sah Trares im zweiten Abschnitt große Spielfreude bei seiner Elf.

„Es war für uns eine Pflichtaufgabe, die wir erfüllt haben. Wir haben gewonnen, das zählt“, meinte Torschütze Löchelt. Der lange vertragslose Defensivspieler freut sich über jede Minute Einsatzzeit, um sich mit mehr Spielpraxis für weitere Aufgaben zu empfehlen.
© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 22.08.2019

Quelle: Mannheimer Morgen
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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:39

Fußball Duisburgs Trainer Torsten Lieberknecht freut sich auf seine Rückkehr nach Mannheim
„Der Waldhof hat auf seine Freiheit gewartet“

22. August 2019 Autor: Claudio Palmieri (cpa)


Duisburg/Mannheim.Seine früheren Waldhof-Kollegen zählt Torsten Lieberknecht samt Spitznamen auf. „‚Dicke‘ Hofmann, ‚Bauer‘ Dehoust, ‚Fabi‘ Hayer, ‚Zico‘ Zeyer – da war schon einiges geboten, auf und neben dem Platz. Wir waren ein eingeschworener Haufen“, erinnert sich der Trainer des MSV Duisburg – und hat erkennbaren Spaß daran, Insiderwissen auszuplaudern: „Norbert Nachtweih und Fabrizio Hayer bekamen ihre Fußballschuhe immer aus der Kinderabteilung. Größe 35.“ Auch seine Lieblingsadressen aus seiner Zeit am Alsenweg hat Lieberknecht parat: „Mittags bei Giovanni auf der Augusta, und wenn es mal nach Siegen etwas länger wurde, die Spaghetti-Oper.“

Auf Leihbasis war der Mittelfeldmann vor der Saison 1994/95 vom deutschen Vizemeister 1. FC Kaiserslautern für ein Jahr nach Mannheim gekommen. Unter dem späteren DFB-Trainer Uli Stielike bestritt der damalige U-21-Nationalspieler 22 Zweitliga-Spiele und erzielte ein Tor. Es war die erste komplette Spielzeit des SV Waldhof im 1994 eingeweihten Carl-Benz-Stadion, in das Lieberknecht am Sonntag (13 Uhr) als Trainer des Drittliga-Zweiten Duisburg zurückkehrt.
MSV noch in der Findungsphase

Seine Vorfreude auf das Wiedersehen mit den Waldhöfern kann der im pfälzischen Haßloch aufgewachsene Lieberknecht kaum verbergen. „Gegen Ex-Vereine zu spielen empfinde ich immer als etwas Besonderes. Aber vor allem freue ich mich auf Fußball pur“, meint er. Die Zeit in Mannheim hat Lieberknecht in bester Erinnerung: „Das war eine meiner schönsten Spielzeiten. Wir spielten oft vor vollem Haus, aber leider hat es zum Aufstieg in die 1. Liga nicht gereicht, obwohl die Ausgangssituation sehr gut war. Wir waren eine hervorragend von Uli Stielike trainierte und unheimlich talentierte Mannschaft.“

Der direkte Kontakt zum SV Waldhof ging im Lauf der Jahre verloren. Die Entwicklung der Blau-Schwarzen hat Lieberknecht jedoch „nicht nur in der jüngeren Vergangenheit“ verfolgt, wie er betont. „Der Waldhof war wie ein Gefangener, der auf seine Freiheit gewartet hat. Diesen Hunger spürt man“, hat der Pfälzer eine Vorahnung, was seine Elf beim noch immer ungeschlagenen Aufsteiger (zwei Siege, drei Remis) erwartet. Nicht weniger ehrfurchtsvoll beantwortet Lieberknecht die Frage, welche Rolle er dem SVW zutraut: „Viel mehr, als nur gegen den Abstieg zu spielen!“

Dass das Duell zwischen Zweitliga-Absteiger und Regionalliga-Aufsteiger durchaus Spitzenspiel-Charakter hat, dazu trägt wohl vor allem der Meidericher Spielverein 02 seinen Teil bei. Nach dem 2:3 gegen Primus Ingolstadt am zweiten Spieltag legten die Duisburger wettbewerbsübergreifend vier Siege in Folge hin. In der ersten Runde des DFB-Pokals schalteten die „Zebras“ Zweitligist Greuther Fürth aus (2:0), in Runde zwei will der MSV die TSG Hoffenheim ärgern.

Diese Serie will Lieberknecht, bei aller Verbundenheit zum Waldhof („Meine Familie und Freunde werden da sein“), fortsetzen. „Natürlich sind wir mit dem Start und der Punkteausbeute nicht unzufrieden, aber wir befinden uns mit unserer in weiten Teilen neu formierten Mannschaft auch immer noch ein Stück weit in der Vorbereitungs- und Findungsphase“, erklärt er. Die Saisonvorgabe erklärt Lieberknecht so: „Unser Ziel ist es, oben mitzuspielen. Ein noch größeres Ziel war es, eine homogene Mannschaft mit einer hohen Identifikation für den MSV und unsere dynamische Spielidee zu formen und auf den Platz zu bringen.“

Mittelfristig, stellt Lieberknecht klar, gehe es darum, „den Spielverein wieder in die 2. Liga zurückzuführen. Langfristig darum, dort zu bestehen und uns zu festigen“. Einen Spaziergang erwartet Lieberknecht, der den MSV im Oktober 2018 als Zweitliga-Schlusslicht übernahm und den Abstieg nicht verhindern konnte, freilich nicht: „Die Ausgeglichenheit hat Bestand, die Liga ist taktisch anspruchsvoll und birgt beim Verlassen der Fokussierung große Gefahren.“

Für Lieberknecht war das der zweite Abstieg in Folge. Im Mai 2018 war die 15 Jahre währende Liaison des Pfälzers mit Eintracht Braunschweig („Ein großer, wichtiger und schöner Teil meines Lebens“) bitter zu Ende gegangen. Die Niedersachsen hatte er 2013 noch sensationell in die Bundesliga geführt. „Mir war eine gesunde, hart ins Gericht gehende Reflexion wichtig, wissend um meine Stärken, die lange Jahre Erfolg brachten – und diese Stärken hoch zu halten“, sagt Lieberknecht heute.

Ein Mann, der Duisburgs Chefcoach in die dritte Liga begleitet hat, ist Moritz Stoppelkamp. Der frühere Bundesliga-Stürmer (Hannover, Paderborn) erlebt mit 32 Jahren seinen zweiten Frühling, hat bisher in allen fünf Ligaspielen getroffen – siebenmal. „Er hat viel dafür getan“, lobt Lieberknecht den gebürtigen Duisburger: „Sein Bekenntnis zum MSV, eine Top-Vorbereitung und als Kapitän das Gefühl für Verantwortung auf und neben dem Platz: Für all das bekommt er die Belohnung.“ Es sind Merkmale, die ein wenig an Torsten Lieberknecht selbst erinnern.
© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 22.08.2019

Quelle: Mannheimer Morgen
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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:41

Die Waldhof-Heimspiele waren für die Polizei fast unproblematisch
Nur beim Spiel gegen 1860 München wurde es brenzlig – Verkehrssituation ist knifflig



22.08.2019, 13:30 Uhr

Viele Beamte hielten die verfeindeten Fangruppen vom SV Waldhof und 1860 München auseinander. Ausschreitungen blieben aus. Foto: Alfred Gerold

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Von Volker Endres
Mannheim. Drei Heimspiele hat der SV Waldhof Mannheim mittlerweile seit der Rückkehr in den Profi-Fußball absolviert. Drei Drittliga-Partien unter unterschiedlichsten Voraussetzungen - sportlich, aber vor allem aus Polizeisicht. Das Fazit der Beamten fällt überwiegend positiv aus. "Insgesamt ist es bislang sehr gut gelaufen", sagt Polizeisprecher Christoph Kunkel vor dem vierten Heimspiel der "Buwe" am kommenden Sonntag gegen den MSV Duisburg.
Zum Aufgalopp in die Dritte Liga kam mit dem SV Meppen zumindest aus Sicherheitserwägungen genau der richtige Gegner. Beide Fangruppen stehen sich neutral gegenüber. Zwar standen sich die Klubs 2017 im Aufstiegsduell gegenüber, aber böses Blut sei dabei nicht entstanden, so Kunkels Einschätzung - die sich auch bewahrheitete. "Das Spiel war für uns ein Testlauf", räumt er im Rückblick ein. Bis auf Kleinigkeiten in der Feinabstimmung verlebten er und seine Kollegen einen entspannten Fußballnachmittag.
Das änderte sich in Spiel zwei gegen den TSV 1860 München. Denn obwohl hier zwei aus der Historie gewachsene Arbeitervereine aufeinandertrafen, sind die beiden Fangruppen nicht allzu gut auf die jeweils anderen Anhänger zu sprechen. Die "Löwen" pflegen eine Freundschaft zu den "Roten Teufeln" aus Kaiserslautern - dem Erzrivalen des SV Waldhof. Und trotzdem habe alles wie geplant geklappt, so Kunkel. "Unsere Einsatzkonzeption ist voll aufgegangen."
Obwohl das Carl-Benz-Stadion mit rund 14.000 Besuchern nur etwas mehr als zur Hälfte gefüllt war, zeigten die Ordnungshüter deutlich erkennbar Präsenz. Aus gutem Grund: Bei einer brenzligen Situation an der Riedbahnbrücke, wo eine Busladung voller Münchner offensichtlich die Auseinandersetzung gesucht hatte, war die Polizei schnell vor Ort und hielt die Fangruppen, wie das gesamte Spiel über, getrennt und vermied dadurch Ausschreitungen.
"Die Initiative war klar von den Sechzigern ausgegangen", stellt Kunkel klar und beschreibt die bayerischen Anhänger als gut ausgestattet. "Wir haben Handschuhe und Sturmhauben festgestellt - also alles Dinge, die man normalerweise für den Besuch eines Fußballspiels benötigt", erklärte der Sprecher ironisch.
Bewährt habe sich bereits die neue Stadiontechnik. Als die Gäste in ihrem Block Pyrotechnik abfackelten, war die Polizei per Kamera praktisch direkt zugeschaltet. "Die Auflösung ist wirklich hervorragend", so Kunkel vielsagend. Zumindest der Verdacht eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz sei mit dem Abbrennen der Bengalos immer gegeben. Die Ermittlungen laufen aktuell noch.
Das gelte auch für das DFB-Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt. Ein Spiel zweier befreundeter Fangruppen, das allerdings ebenfalls etwas Besonderes war: "Das Stadion war ausverkauft. Wir rechneten hier zwar nicht mit Problemen, aber der Kräfteeinsatz war aufgrund der schieren Menschenmasse trotzdem enorm", sagt Kunkel. Dabei sei dies vielen Besuchern gar nicht groß aufgefallen. "Es war eher ein Einsatz der Verkehrspolizei, die eine reibungslose An- und Abfahrt gewährleisten sollte." Auch in diesem Bereich werde das Konzept ständig überarbeitet. Das habe bis jetzt relativ gut geklappt.
Allerdings räumt der Polizeisprecher ein, dass die Sperrung der Theodor-Heuss-Anlage auch die Ordnungshüter vor Herausforderungen stellt. "Viele Besucher können nicht die üblichen Wege fahren und kommen auch nicht auf die gewohnten Parkplätze", so Kunkel. Noch bis etwa in die Woche ab dem 8. September dauert die Vollsperrung in Richtung stadtauswärts an, informiert die Stadtverwaltung. Das Heimspiel am Sonntag gegen Duisburg ist also auf alle Fälle noch betroffen. Aus Sicht der Polizei wohl eine weitere, eher risikoarme Partie.
"Die Herausforderung wird wieder der Verkehr sein, weil da bereits der Anreiseverkehr für das Metallica-Konzert am Abend auf dem Maimarktgelände beginnt", sagt Kunkel. Aber auch diese Aufgabe werde die Polizei meistern.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 15:43

Fußball | 3. Liga Gianluca und Raffael Korte: Bruderliebe auf "Mannemerisch"

Lea Wagner

Bei Waldhof Mannheim bilden sie die Flügelzange: Raffael und Gianluca Korte. Nicht nur auf dem Fußballplatz verbringen sie gemeinsam viel Zeit - der grüne Rasen wird von den Korte-Zwillinge auch gerne fürs Golfspielen genutzt.

Weiße Sneakers, Poloshirt, smartes Lächeln und gerader Stand: Auf dem Golfplatz machen Gianluca und Raffael Korte keine schlechte Figur. Das gemeinsame Hobby haben die Zwillinge von Waldhof Mannheim bereits seit der neunten Klasse, vor zwei Jahren machten sie dann die Platzreife. Natürlich gemeinsam. Geteilt wird fast alles, auch die Klamotten: "Früher haben wir Taschengeld bekommen und ich habe zu Raffi gesagt, er soll sich ein bestimmtes Shirt kaufen, damit wir es zusammen anziehen können. Und er hat's dann auch gemacht. Er war ein sehr liebes Kind." Und das ist "Raffi" bis heute, wenn Gianluca lachend an sich herunter schaut. "Ich hab gerade ein Poloshirt von ihm an."

Geschwisterneid gibt es nicht

Der gleiche Verein, der gleiche Beruf, der gleiche Freundeskreis, die gleichen Interessen. Nur die Wohnung teilen sie nicht - nicht mehr, verrät Gianluca: "Zusammen wohnen haben wir mal versucht, das ist aber gescheitert. Wobei es mittlerweile wahrscheinlich auch funktionieren würde."

Neid oder Missgunst war unter den Zwillingen nie ein Thema, auch als es sportlich für Raffael eine Zeit lang besser lief als für seinen Zwilling Gianluca. "Er hat es zwei Jahre länger weiter oben geschafft als ich, aber wir sind beide einfach nur froh, dass wir Fußball spielen können. Wenn Raffael etwas ganz anderes machen würde und dabei großen Erfolg hätte, würde es mich allerdings auch nicht stören", so Gianluca. Raffael nickt zustimmend. "Was hat er, was ich nicht habe", gab es noch nie, erzählt er. Wenn der eine zum Golfschlag ansetzt, schaut der andere aufmerksam zu und gibt Tipps - man unterstützt sich gegenseitig. Wobei das mit der Unterstützung auf dem Golfplatz eher die Aufgabe von Raffael ist: "Er ist ganz klar der bessere Golfer", gibt Gianluca lachend zu.

In Mannheim wieder vereint

Geboren in Speyer gingen die Brüder auch ihre ersten Karriereschritte gemeinsam: Von Phönix Schifferstadt wechselten sie in die fünfte Liga nach Mechtersheim. 2011 folgte der erste große Verein, weit weg von Zuhause: Eintracht Braunschweig. Zwei Jahre spielten sie dort gemeinsam in der 2. Bundesliga und feierten sogar zusammen den Bundesliga-Aufstieg mit den Braunschweigern.

Als Raffael den Verein dann 2013 für eine Leihe nach Saarbrücken verließ, war die gemeinsame Fußballkarriere erst einmal vorbei. Bis Waldhof Mannheim die Brüder wieder vereinte: Gianluca war vereinslos und schloss sich im Winter 2016 den Mannheimern an, Raffael folgte anderthalb Jahre später. Sein Bruder freute sich riesig, als der Wechsel feststand: "Für mich war das natürlich mega schön. Ich war zwar oft in Berlin und habe ihn besucht, aber zusammen zu spielen und jeden Tag zusammen in der Kabine zu sein, das macht einfach Spaß."

Privileg Familie, Privileg Heimat

Seit 2017 stehen Raffael und Gianluca gemeinsam für den Waldhof auf dem Platz. In diesem Jahr feierten sie ihren zweiten gemeinsamen Aufstieg: Im entscheidenden Spiel zusammen auf dem Feld gelang ihnen mit dem Waldhof die Rückkehr in den Profifußball. Vor den Augen von Freunden und Familie, die keine weite Anreise hatten. Mit dem Bruder, der gleichzeitig der beste Freund ist, Fußball spielen zu können, ist ein Privileg. Die Nähe zur Heimat zu haben, ein weiteres: "Uns ist Familie sehr wichtig. Das merkt man erst, wenn man eine längere Zeit nicht mehr zu Hause war", blickt Raffael zurück.

Ihre Mutter wohnt ebenfalls in Mannheim, der Vater nur wenige Kilometer entfernt in Schifferstadt. Die Korte-Brüder genießen also nach längerer Zeit den im Profifußball raren Luxus, an Familienfeiern in der Heimat teilnehmen zu können. "So blöd das klingt, aber bei Geburtstagen oder einfach einem gemeinsamen Grillen Sonntagabends dabei sein zu können, war nie möglich. Deswegen ist das jetzt ein sehr schönes Gefühl", weiß Raffael die aktuelle Situation zu schätzen.

Wo sich die Wege trennen

Am 29. August werden die Zwillinge 29 Jahre alt. Gianluca spielt bald vier Jahre für den Waldhof, hat "mit dem Verein so viel erlebt". "Er ist mir einfach ans Herz gewachsen. In diesem Jahr wollen wir so schnell wie möglich viele Punkte holen, das hat bisher auch gut geklappt." Dennoch, sollte einer von ihnen irgendwann den Verein wechseln und der Bruder in Mannheim bleiben, wäre das auch kein Problem. "Wir sind jetzt in einem Alter, in dem man normalerweise auch nicht mehr alles zusammen machen kann."

Und auch für das Berufsleben nach der aktiven Karriere ist gesorgt. Raffael studiert im fünften Semester Logistik an der FH Ludwigshafen, Gianluca macht seinen Bachelor in Sportbusiness Management. Fast schon überraschend, dass sie bei all den gemeinsamen Interessen nicht den gleichen Studiengang gewählt haben.

Von den Stärken des anderen profitieren


Doch dass die Stärken abseits des Platzes eher auf unterschiedliche Bereiche verteilt sind, stellten die Zwillinge schon in der Schulzeit fest. Gianluca war beispielsweise deutlich besser in Physik. "Ich habe mal zwei Wochen Raffaels Platz im Physikunterricht übernommen, der Lehrerin ist es nicht aufgefallen. Dann wurde seine mündliche Note ein bisschen besser und bei mir zum Glück nicht viel schlechter", erzählt er. Wie bereits erwähnt: Die Korte-Zwillinge unterstützen sich eben gern gegenseitig.

AUTOR/IN
Lea Wagner

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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 22.08.2019, 16:36

2.056 Euro Spende für KinderHelden

Wie im Ligaalltag wurde auch beim Pokalspiel gegen Eintracht Frankfurt eine Spendenaktion mittels der Mehrwegbecher durchgeführt. Bei der Partie im ausverkauften Carl-Benz-Stadion kam die stolze Summe von 2.056 Euro zusammen. Diese wurde in Form eines Schecks von Geschäftsführer Markus Kompp an das Mentoring-Programm KinderHelden übergeben. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle erneut der Spendenbereitschaft unserer Besucher!

Unter dem Motto „Helden, wie Kinder sie brauchen“ bietet KinderHelden qualitativ hochwertige Mentoring-Programme mit professioneller Begleitung für Kinder und Jugendliche an. Als gemeinnützige Organisation ist sie in den Regionen Stuttgart, Rhein-Neckar und Rhein-Main sowie Hamburg tätig.


Auch beim Heimspiel gegen den MSV Duisburg wird es wieder, wie an jedem Heimspieltag, die Möglichkeit der Becherspende geben. Der gesammelte Betrag wird dieses Mal dem Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) zukommen.


Menschen in ihrer letzten Lebensphase Glück und Freude schenken – das ist die Mission der ASB-Wünschewagen. Seit 2014 erfüllt das rein ehrenamtlich getragene und ausschließlich aus Spenden finanzierte Projekt schwerstkranken Menschen einen besonderen Herzenswunsch und fährt sie gemeinsam mit ihren Familien und Freunden noch einmal an ihren Lieblingsort. 1.500 Wünsche haben die rund 1.300 freiwilligen Wunscherfüller bereits wahr werden lassen.


Die ASB-Wünschewagen setzen da an, wo Angehörige überfordert sind, wenn ein Fahrgast nur liegend transportiert werden kann, pflegerische medizinische Betreuung benötigt oder die Familie sich den Ausflug allein nicht zutraut. Dank Spenden und dem Engagement der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer fahren die Wünschewagen für ihre Gäste kostenfrei. Mitfahren darf jeder, der noch transportfähig ist, das Ziel bleibt dem Wünschenden überlassen – ob ans Meer, ins Stadion, zum Konzert, der Familie oder noch einmal nach Hause. Möglichst jeder Wunsch wird erfüllt.


Insgesamt kamen bei den drei Heimspielen bereits 4.452 Euro zusammen. Wir würden uns freuen, wenn auch bei diesem Heimspiel wieder zahlreiche Becher den Weg in die unten den Tribünenaufgängen platzierten Spendenboxen finden würden und der SV Waldhof mit seiner Spende möglichst vielen Menschen ihren Herzenswunsch erfüllen kann.

Quelle: SV Waldhof Mannheim
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Presse, 22.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 23.08.2019, 18:14

7 Tore und ein Comeback ++ SV Waldhof gewinnt Pokalspiel beim VfR Gommersdorf
3. Fussball-Bundesliga
erstellt am Donnerstag, 22 August 2019

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Mounir Bouziane in Aktion gegen den FC Homburg aus der Saison 2018/2019 (Archivbild) Mounir Bouziane in Aktion gegen den FC Homburg aus der Saison 2018/2019 (Archivbild) AS Sportfotos

sport-kurier. Als Mounir Bouziane in der 58. Minute im Pokalspiel beim VfR Gommersdorf (Endstand 0:7) eingewechselt wurde, war der lange verletzte Angreifer endlich wieder in seinem Element.

Mit einer schönen Einzelleistung, er umkurvte einige Gegenspieler, gelang ihm nach nur acht Minuten Spielzeit schon sein Tor zum zwischenzeitlichen 0:6.

Trainer Bernhard Trares freute sich über ein gelungenes Comeback und will seinen Schützling in den nächsten Wochen als Joker aufbauen. Der Drittligist hat demnach in Kürze einen "gefühlten Neuzugang" mehr, denn nach einer Schambeinentzündung war Bouziane zuletzt am 8. Dezember beim Punktspiel gegen Hessen Dreieich auf dem Platz.

Das Spiel der 3. Runde im bfv-Krombacher-Pokal geriet für den SVW zur Pflichtaufgabe. Der odenwäldische Verbandsligist hielt eine Halbzeit gut dagegen und hatte durch Felix Schmidt und Gabriel Mütsch sogar die Chance zum zwischenzeitlichen Ausgleich nach der frühen Führung von Kevin Koffi (16.). Nach dem 0:2 durch Jonas Weik (34.) war aber "die Messe gelesen".

Max Christiansen gelang direkt nach dem Wiederanpfiff das 0:3 (46.), in der Folge kam der VfR mit Glück und Geschick um ein zweistelliges Ergebnis herum. Die übrigen Waldhoftorschützen waren Marcel Hofrath (55. per Strafstoß), Kevin Koffi (63.) und Sandro Löchelt (85.). Der nächste Waldhof-Gegner heißt im Achtelfinale FV Nußloch.

VfR Gommersdorf - SV Waldhof 0:7 (0:2)

VfR Gommersdorf: Bayha - Herrmann, P. Mütsch, Hespelt, G. Mütsch - Bauer (46.Stelzer), Würzberger (84.Beck), Walter, Bender - F. Schmidt (72.Feger), M. Schmidt (75.Dotzauer)

SV Waldhof: Varvodic - Löchelt, Flick, Conrad (66.Loviso), Hofrath - dos Santos, Christiansen (58.Bouziane) - Weik (58.Schwarz), Ferati, Celik - Koffi

Tore: 0:1 Koffi (16.), 0:2 Weik (34.),0:3 Christiansen (46.), 0:4 Hofrath (55., FE), 0:5 Koffi (63.), 0:6 Bouziane (66.), 0:7 Löchelt (85.)
Schiedsrichter: Heim (Waghäusel)
Zuschauer: 1200

Quelle: Sportkurier Mannheim
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