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Presse, 13.08.2019

Hier finden Sie alle Presseartikel über und von unseren SV Waldhof Mannheim. Leserecht für alle.

Presse, 13.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 13.08.2019, 12:31



13. August 2019 - 9:07 - Aktuelles
MaRuBa das Gasthaus nun auch am Alsenweg präsent




Spielbetriebs GmbH unterstützt den Verein bei Sponsorenakquise.

MaRuBa das Gasthaus, bereits Business Club Partner der Spielbetriebs GmbH des SV Waldhof, unterstützt den Verein zukünftig auch als Partner am Alsenweg und wird dort mit einem Banner Präsenz zeigen.


„Unsere Partnerschaft beruht auf Tradition und Leidenschaft. Diese findet sich besonders bei den Wurzeln des Vereins, am Alsenweg. Für mich ist es nur konsequent die Partnerschaft dorthin auszuweiten und auch den Stammverein zu unterstützen“, sagt Inhaber Tuncay Atacan.


„Gerne unterstützen wir in der Sponsorenakquise auch den Verein, möchten zukünftig gemeinsam mit dem Präsidium die Synergien zwischen Profispielbetrieb und Vereinsarbeit nutzen und freuen uns mit der MaRuBa das Gasthaus einen leidenschaftlichen Partner für den Stammverein gefunden zu haben, der die Profis bereits seit mehreren Jahren unterstützt. Es ist schön, dass Tuncay und sein Team sich nun auch am Alsenweg für den Verein einsetzen“, zeigt sich Markus Kompp, Geschäftsführer des SVW, erfreut.


MaRuBa das Gasthaus verwöhnt Sie mit regionalen und internationalen Speisen und traditionellen Spezialitäten aus Baden, der Pfalz und dem Elsass. Herzlich willkommen ist aber auch jeder, der einfach nur bei einem guten Glas Wein die angenehme Stimmung auf der schönen Terrasse, mit herrlichem Blick auf den Neckar, genießen will. Das Ambiente der Gasträume eignet sich besonders gut für Feierlichkeiten jeder Art – ob Hochzeit, Jubiläum oder Firmen-Event. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

Quelle: SV Waldhof Mannheim
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Presse, 13.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 13.08.2019, 12:34

Waren es Waldhof-Fans?
Fußball-Figuren in Kaiserslautern geköpft – Abtransport steht bevor


Kaiserslautern - Ist das die Rache für die FCK-Schmiererei auf dem Willkommensschild in Mannheim? Unbekannte haben Fußballer-Statuen im Elf-Freunde-Kreisel in Kaiserslautern die Köpfe abgerissen!

Auf dem Elf-Freunde-Kreisel in Kaiserslautern wurden zwei Fußballer-Figuren geköpft.
Ist das die Rache für die FCK-Schmiererei, die am Sonntag in Mannheim aufgetaucht ist?
Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit der bevorstehenden Partie des FCK gegen den SV Waldhof!

Update vom 12. August: Vor rund einer Woche werden in Kaiserslautern zwei Fußballfiguren am Elf-Freunde-Kreisel geköpft. Wie die Rheinpfalz heute berichtet, sollen die Figuren in den nächsten Tagen abgebaut werden. Die Stadtverwaltung von Kaiserslautern gehe davon aus, dass sie ins Atelier der Künstlerin Christel Lechner transportiert werden würden, um sie zu restaurieren. Da die Bildhauerin sich derzeit aber in ihren Betriebsferien befinde, gebe es noch keinen Zeiten-und Kostenplan für das Unternehmen. Wie die Rheinpfalz weiter berichtet, seien die beiden Figuren in Kaiserslautern seit ein paar Tagen mit schwarzer Folie am Oberkörper verhüllt. Dabei handele es sich aber um keine offizielle Maßnahme. Ob es neue Erkenntnisse bei den Ermittlungen gegen die acht Tatverdächtigen gibt, ist bisher unbekannt.
Kaiserslautern/Mannheim: Bürgermeister äußert sich zu der Zerstörung

Update, 6. August: Nachdem auf dem Elf-Freunde-Kreisel in Kaiserslautern zwei Fußballer-Figuren geköpft wurden, hat sich der Oberbürgermeister von Kaiserslautern zu dem Fall geäußert: „Für einen solchen Akt des Vandalismus fehlt mir jegliches Verständnis. Wir werden uns umgehend mit der Künstlerin in Verbindung setzen, um die Figuren wenn möglich reparieren zu lassen“, so Klaus Weichel. Die von der Künstlerin Christel Becher modellierten Figuren wurden in Kaiserslautern im August 2004 anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 aufgestellt. Sie stehen symbolisch für die Mannschaft des 1. FCK. „Respekt und Fairness sollten im Sport immer an erster Stelle stehen. Ich appelliere an die Fans aller Lager, dies auch neben dem Platz zu tun“, sagt der Oberbürgermeister von Kaiserslautern und bezieht sich dabei auf die Vermutung der Polizei, dass zwischen der Zerstörung der Fußballer-Figuren und der bevorstehenden Partie des FCK gegen den SV Waldhof ein Zusammenhang besteht.
Kaiserslautern/Mannheim: Fußball-Figuren geköpft! SV Waldhof droht mit Konsequenzen

Update, 5. August, 14:50 Uhr: Inzwischen hat sich auch der SV Waldhof Mannheim zu den Vorfällen geäußert. „Bei aller Rivalität appellieren wir an einen respektvollen Umgang miteinander. Wir freuen uns auf stimmungsvolle Spiele und tollen Fußball. Gewalt und Vandalismus haben dabei keinen Platz“, heißt es in einem Statement, das auf Facebook veröffentlicht worden ist. „Wir werden diese Aktionen nicht dulden und die Täter sind nicht Teil der SVW-Familie. Sollten die Täter ermittelt werden können, so wird der SV Waldhof Mannheim ein Stadionverbotsverfahren gegen diese einleiten.“
Kaiserslautern/Mannheim: Figuren am Elf-Freunde-Kreisel pulverisiert

Update, 14:20 Uhr: Wie die Bild-Zeitung berichtet, seien die Köpfe der Fußball-Figuren auf dem Kreisel in Kaiserslautern mit so brutaler Gewalt zerstört worden, dass sie „pulverisiert“ seien. Auch zu der Spray-Attacke auf einen Verteilerkasten in Kaiserslautern gibt es im Bild-Bericht neue Details: Die Täter hätten „SVW SGE“ darauf gesprüht – ein Hinweis auf die Fanfreudschaft zwischen dem SV Waldhof und Eintracht Frankfurt.
Kaiserslautern/Mannheim: Fußball-Figuren am Elf-Freunde-Kreisel in Kaiserslautern geköpft!

Ein mit blauer Farbe besprühter Verteilerkasten und zwei geköpfte Fußballfiguren auf dem bekannten Elf-Freunde-Kreisel beschäftigen die Polizei in Kaiserslautern. Zeugen beobachten in der Nacht zum Montag, wie sich gleich mehrere Unbekannte an dem Stromkasten in Kaiserslautern zu schaffen machen. Die Tatverdächtigen flüchten mit dem Auto. In der gleichen Nacht stellt die Polizei auch die Beschädigung an den Fußballer-Figuren in Kaiserslautern fest – sofort wird eine Fahndung eingeleitet.
Kaiserslautern/Mannheim: Fußball-Figuren auf Kreisel geköpft – Rache für FCK-Schmiererei?

Die Fahndung der Polizei in Kaiserslautern nach den Kreisel-Randalierern führt noch in der selben Nacht zum Erfolg: Acht Personen in zwei Autos werden geschnappt. In den Fahrzeugen finden die Beamten in Kaiserslautern Farbspraydosen. Wie die Polizei in Kaiserslautern mitteilt, kommen alle Verdächtigen aus dem Rhein-Neckar-Raum.
Kaiserslautern/Mannheim: Fußballer auf Elf-Freunde-Kreisel geköpft – waren es Waldhof-Fans?

Nachdem in Kaiserslautern zwei Fußball-Figuren des beliebten Elf-Freunde-Kreisels der Kopf abgeschlagen wurde, vermutet die Polizei in Kaiserslautern einen Zusammenhang mit der bevorstehenden Fußballpartie zwischen dem 1. FCK und dem SV Waldhof am 1. September. War die Randale-Aktion auf dem Kreisel in Kaiserslautern die unmittelbare Rache für die FCK-Schmiererei, die am Sonntag auf dem Willkommensschild in Mannheim aufgetaucht ist?
Kaiserslautern/Mannheim: Randale auf Kreisel in Kaiserslautern – Fan-Dachverband Pro Waldhof äußert sich

„Derby ja, aber es gibt auch Grenzen“ – so startet der Fan-Dachverband Pro Waldhof sein Statement zu der bevorstehenden Begegnung mit dem FCK. Dabei bezieht sich der Verband auch auf die FCK-Schmiererei in Mannheim und die Zerstörungs-Aktion auf dem Kreisel in Kaiserslautern. „Wir müssen uns die Frage stellen, ob die plumpe Zerstörung, von in diesem Fall öffentlichen Eigentum, der richtige Weg ist.“ Pro Waldhof ruft beide Fan-Seiten dazu auf „das Vorgeplänkel auf ein gesundes Maß zurück zu schrauben.“
Kaiserslautern/Mannheim: Hochrisiko-Spiel zwischen FCK und SV Waldhof steht bevor

Schon in der Vergangenheit kam es zwischen einzelnen Personen der Fan-Lager von FCK und SVW zu Straftaten. Die Fußballbegegnung zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem SV Waldhof am 1. September gilt als Hochrisiko-Spiel. Die Polizei hat angekündigt, die bevorstehende Patienten konsequent zu verfolgen, um den friedlichen Fans einen entspannten Fußballsonntag zu ermöglichen. Zuletzt sind sich beide Mannschaften vor 18 Jahren im DFB-Pokal begegnet.

Am Montagabend (5. August) kommt es im Carl-Benz-Stadion in Mannheim zum Flutlicht-Kracher zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem TSV 1860 München. Während die Blau-Schwarzen einen souveränen Heimsieg einfahren, kommt es abseits des Spielfeldes zu unschönen Szenen.

pol/kab

Katja Becher

katja.becher@headline24.de

Quelle: Mannheim24
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Presse, 13.08.2019

Beitragvon Pressesprecherin » 13.08.2019, 12:38

SV Waldhof
Valmir Sulejmani - ein trauernder Held

Valmir Sulejmani trifft zwei Mal für den SV Waldhof, doch der verliert im DFB-Pokal


Von Michael Wilkening

Mannheim. Ein Held sein und trotzdem tiefe Enttäuschung spüren: Dieses emotionale Wirrwarr musste Valmir Sulejmani am Sonntag in den Griff bekommen. Der Stürmer des SV Waldhof schoss beim 3:5 (2:2) gegen Eintracht Frankfurt zwei Tore, die das Ausscheiden im DFB-Pokal aber nicht abwendeten. Seine Qualität hatte er dennoch gezeigt.

"Mir wäre es lieber gewesen, ich hätte kein Tor gemacht und wir wären weitergekommen", sagte Sulejmani und seine Augen verrieten, wie ernst er diese oft als Floskel genutzte Aussage meinte. Der persönliche Erfolg des Angreifers, der sich auf der großen Bühne ganz sicher in einige Notizbücher von Beobachtern gespielt hat, ordnete er unterhalb dem der Mannschaft ein. "Natürlich ist man enttäuscht, wenn man so ein Spiel macht, 2:0 und 3:2 führt und doch verliert. Aber irgendwann kommt auch der Stolz durch", sagte der 23-Jährige nach dem irren Spektakel vor 24.302 Zuschauern im ausverkauften Carl-Benz-Stadion.

In der ersten Halbzeit war der Stürmer, der die Mannheimer in der vergangenen Saison mit 18 Toren in die Dritte Liga geschossen hatte, von der Defensive des Bundesligisten kaum unter Kontrolle zu bekommen. In der dritten Minute profitierte er von der guten Übersicht von Maurice Deville und schoss den Ball aus fünf Metern ins leere Tor ("Das war ja nicht mehr schwer"), doch sieben Minuten später zeigte er, warum ihn angeblich englische Zweitligisten auf dem Zettel haben. Nach einem weiten Ball von Max Christiansen dribbelte sich der Stürmer zunächst an Eintracht-Verteidiger David Abraham vorbei und schoss den Ball danach unaufgeregt an Kevin Trapp zum 2:0 ins Tor. "Das ist mein Job, die Tore zu schießen", sagte der Deutsch-Kosovare nach dem Spiel.

Die Chance war nach zehn Minuten groß, dass Sulejmani zum Pokalhelden werden würde, aber nach einem spektakulären Spiel trotteten die Waldhof-Akteure trotzdem mit hängenden Köpfen in Richtung der Kabine. Sulejmani war zwar ein gefragter Gesprächspartner, aber zum Helden war in den letzten 15 Minuten eben der Frankfurter Ante Rebic geworden, der mit einem Hattrick aus einem 2:3-Rückstand noch einen 5:3-Sieg für die Hessen gemacht hatte. "Die haben eben eine brutale Qualität und als wir müde geworden sind, hat sich die Eintracht durchgesetzt", befand Sulejmani.

Nach der Pause wurde der Dauerläufer zusehends müde und musste deshalb knapp zwanzig Minuten vor dem Ende für Kevin Koffi vom Feld. Zuvor hatte sich Sulejmani aufgerieben, immer wieder für Gefahr und - solange die Kraft reichte - für Entlastung der eigenen Kollegen gesorgt. "Valle macht das immer super", sagte Mittelfeldspieler Marco Schuster.

Schuster rannte in der Anfangsphase wie alle seine Kollegen auf dem Feld und die Ersatzspieler wie verrückt auf Sulejmani zu. "Da kamen alle angestürmt, dabei habe ich ja nur ein Tor geschossen", sagte Sulejmani zu den wilden Jubelszenen nach seinen Treffern: "Aber wenn alle so durchdrehen, ist es wohl doch wichtig gewesen." Ein paar Minuten nach Spielende hatte der Stürmer seinen Humor wiedergefunden und die eigenen Gefühle geordnet. Und blickte trotz des Scheiterns gegen den Bundesligisten optimistisch in die Zukunft. "Aus solchen Spielen können wir viel mitnehmen und lernen", erklärte der Doppel-Torschütze.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung
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