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Presse, 11.10.2018

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Presse, 11.10.2018

Beitragvon Pressesprecherin » 11.10.2018, 11:44

Schuster will neue Serie starten

Am kommenden Samstag trifft der SV Waldhof um 14 Uhr in der EWR-Arena auf Wormatia Worms. Die Partie wird von Schiedsrichter Julius Martenstein aus Cölbe geleitet.

Mit der 1:3-Niederlage gegen die Offenbach Kickers endete die Serie der Blau-Schwarzen, die seit Ende Juli in dreizehn Pflichtspielen ohne Niederlage blieben. „Die Enttäuschung nach der Niederlage war schon groß, da wir die dominantere Mannschaft waren und uns sehr viele Torchancen erspielt haben, die wir besser nutzen müssen. Ich glaube sonst haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir hatten den Gegner im Griff und sehr gut hintenraus agiert, uns am Ende für den Aufwand aber nicht belohnt“, blickt Innenverteidiger Mirko Schuster auf die Partie gegen die Hessen zurück.
 
In der letzten Saison konnten die Blau-Schwarzen beide Partien gegen die Wormatia deutlich gewinnen. Das Hinspiel im heimischen Carl-Benz-Stadion gewann der SVW durch einen Doppelpack von Jannik Sommer und jeweils einem Treffer von Maurice Deville und Mete Celik mit 4:1. In Worms präsentierte sich die Mannschaft von Cheftrainer Bernhard Trares in Torlaune und siegte durch Treffer von Ivan, Koep, Korte und Diring mit 4:0. Zuletzt konnte die Mannschaft von Cheftrainer Steven Jones nur vier der letzten zehn Partien gewinnen. Am vergangenen Wochenende verloren die Rheinhessen gegen den TSV Steinbach mit 1:0 und fielen in der Tabelle auf den elften Platz. Worms hatte im Sommer einen großen Umbruch im Kader. 18 Abgängen stehen 22 Neuzugänge gegenüber. Das Gesicht der Mannschaft hat sich somit komplett geändert. Lediglich Urgestein Eugen Gopko, der bereits seit 2012 bei der Wormatia spielt und die beiden Offensiv-Akteure Giuseppe Burgio und Jan-Lucas Dorow tragen auch in der aktuellen Spielzeit das Trikot der Wormatia. In dem ehemaligen Waldhöfer Giuseppe Burgio hat der VfR seinen besten Torschützen. Neben Burgio gehört auch Dino Bajric, der einen Großteil der Vorbereitung bei den Buwe absolviert hat, mittlerweile zum Kader der Wormser.
 
„Ich erwarte eine tiefstehende Mannschaft, die aggressiv gegen den Ball spielt. Sie werden versuchen nach Ballgewinnen schnellstmöglich in die Spitze zu spielen und so zu kontern, darauf müssen wir vorbereitet sein“, so Schuster und fügt hinzu: „Wir fahren nach Worms um zu gewinnen und eine neue Serie zu starten.“

https://www.svw07.de/aktuelles/news/reg ... ie-starten
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Re: Presse, 11.10.2018

Beitragvon Pressesprecherin » 11.10.2018, 19:49

Pokal-Traum und Liga-Alltag

11. Oktober 2018 Autor: Thorsten Hof (th)

Hart gegen den Ball, den Gegner und sich selbst: Mirko Schuster (rechts, hier gegen den Offenbacher Niklas Hecht) möchte mit dem SVW eine neue Serie starten.

© Binder

MANNHEIM.

Auch wenn am Samstag (14 Uhr, EWR-Arena) zunächst der Regionalliga-Alltag beim VfR Wormatia Worms auf dem Programm steht, darf beim SV Waldhof momentan etwas geträumt werden. Das hat vor allem mit der Auslosung der Halbfinal-Begegnungen im BFV-Pokal zu tun, die dem SVW die Partie beim Oberligisten FC Nöttingen bescherte (wir berichteten). Ein Sieg in Nöttingen vorausgesetzt, könnte sogar schon die Final-Teilnahme auf Verbandsebene für ein Ticket Richtung 1. Hauptrunde im DFB-Pokal bedeuten - wenn Drittligist Karlsruher SC seiner Favoritenrolle im anderen Halbfinale beim VfB Gartenstadt gerecht wird und am Saisonende unter die ersten Vier der Tabelle kommen würde.

„Da sind schon noch einige Mauern, die wir überwinden müssen“, blickt SVW-Trainer Bernhard Trares auf die vielen „Wenns“ und „Aber“, doch grundsätzlich wittert natürlich auch der Coach die große Chance, den Waldhof nach 15 Jahren Abstinenz im Sommer 2019 endlich einmal wieder auf die nationale Pokal-Bühne zu führen. „Als Trainer ist mir das mal mit Worms gelungen. Ein super Erlebnis“, erinnert sich der 53-Jährige gerne zurück.

„Im Pokal mussten wir zuletzt viel arbeiten und auch in Nöttingen wird das in dem engen Stadion und der Atmosphäre sicher nicht einfach. Aber wir freuen uns , dass wir auch in diesem Wettbewerb noch alle Chancen haben“, sagt Trares zu den SVW-Ambitionen und ist damit auf einer Wellenlänge mit Verteidiger Mirko Schuster. „DFB-Pokal - da will jeder Spieler mal mitmischen“, hofft auch der 24-Jährige, dass der Waldhof den Pokal-Fluch endlich einmal besiegen kann.

Ein Termin steht noch nicht fest, die Mannheimer würden allerdings am liebsten in der Länderspielpause Mitte November antreten. Da hier Nöttingen aber in der Oberliga am Ball ist, müssen beide Clubs einen Kompromiss finden.

Doch das ist alles noch Zukunftsmusik, nach der Derby-Pleite gegen Offenbach will Tabellenführer Waldhof vor allem in der Liga so schnell wie möglich wieder Fuß fassen. „Wir fahren nach Worms um zu gewinnen und eine neue Serie zu starten“, blickt Innenverteidiger Schuster nach der vermeidbaren Niederlage gegen den OFC wieder selbstbewusst nach vorne, ein Selbstläufer wird die Partie bei den Rheinhessen aber sicher nicht.

„Das ist ein Gegner, der jederzeit für eine Überraschung sorgen kann“, blickt Trares auf die Wormser Siege gegen Ulm, Homburg und Elversberg. zuletzt rutschten die neu formierten Wormaten - 18 Abgängen standen 22 Neuzugänge - aber etwas ab. „Die Wormatia hat konsequent verjüngt, ist deshalb aber vielleicht noch nicht so eingespielt“, erwartet der Coach eine Mannschaft, die sowohl im Angriff wie auch in der Defensivarbeit immer wieder den Rhythmus wechseln kann.

Darauf sind die Mannheimer vorbereitet, die allerdings mehr und mehr mit Personalproblemen zu kämpfen haben. So fällt der zuletzt stark aufspielende Gianluca Korte mit seinem Muskelfaserriss definitiv aus, Maurice Deville tritt mit der luxemburgischen National-Mannschaft am Wochenende zweimal in der Uefa Nations League an und Kapitän Kevin Conrad soll erst noch einen letzten Test absolvieren. Im Training am Donnerstag verletzte sich dann auch noch Spielmacher Timo Kern am Knie - „mit dem letzten Ball“, wie Coach Trares mitteilte.

„Da müssen wir jetzt schauen“, sagt Trares, den ein Ausfall seines Taktgebers sicher hart treffen würde. Für die Positionen hinter Angreifer Valmir Sulejmani steht neben den gesetzten Jannik Sommer und Dorian Diring als Alternative nämlich nur noch Mounir Bouziane zur Verfügung. Raffael Korte hat noch Trainingsrückstand und wäre eher ein Kandidat für die Bank. „Da zeigt sich, dass die Saison eben doch schon ein Stück weit fortgeschritten ist. Um die nächsten Spiele erfolgreich gestalten zu können“, müssen wir das jetzt gut steuern“, muss Trares mit den verfügbaren Kräften haushalten.

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 11.10.2018

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Re: Presse, 11.10.2018

Beitragvon Pressesprecherin » 11.10.2018, 19:52

Auswärtsspiel am Samstag
Vor Worms-Spiel: Personalsorgen beim SVW immer größer!

11.10.18 13:35
Gianluca Korte fällt gegen Wormatia Worms aus.
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Gianluca Korte fällt gegen Wormatia Worms aus.
© MANNHEIM24/Nils Wollenschläger

Mannheim-Waldhof – Der SV Waldhof Mannheim geht ersatzgeschwächt in das Auswärtsspiel bei Wormatia Worms. Welche Spieler ausfallen und welche fraglich sind:

Die Personaldecke beim SV Waldhof Mannheim wird immer dünner!

Neben Maurice Deville, der mit der luxemburgischen Nationalmannschaft im Einsatz ist, wird auch Offensivakteur Gianluca Korte am Samstag beim VfR Wormatia Worms (Samstag, 13. Oktober/14 Uhr) fehlen. Der 28-Jährige hat sich bei der 1:3-Niederlage gegen die Kickers Offenbach einen Muskelfaserriss zugezogen und wird voraussichtlich mehrere Wochen ausfallen.
Favoritenschreck Worms?

Fraglich sind zudem Kapitän Kevin Conrad und Mittelfeldstratege Timo Kern, der sich im Training am Mittwoch am Knie verletzt hat. Die Langzeitverletzten Jan Just und Jesse Weißenfels (beide Zehenbruch) stehen weiterhin nicht zur Verfügung. Raffael Korte hat laut Waldhof-Coach Bernhard Trares zwar ordentlich trainiert, hat jedoch nach seiner langen Verletzungspause nach wie vor Trainingsrückstand. 

„Es zeigt sich, dass die Saison schon etwas fortgeschritten ist und wir viele Spiele gemacht haben“, sagt Trares mit Blick auf die Verletztenliste. Für den 53-Jährigen wird es am Samstag eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. „Worms war meine erste Station als Cheftrainer. Wir sind damals in die Regionalliga aufgestiegen, in der sie sich bis heute halten. Es sind noch einige Leute dort, die ich gut kenne, aber es ist letztendlich ein ganz normales Spiel“, so der ehemalige Bundesliga-Spieler.
Fotos vom Waldhof-Heimspiel gegen Offenbach
Regionalliga Südwest - 12. Spieltag: SV Waldhof Mannheim verliert Heimspiel gegen Kickers Offenbach.Regionalliga Südwest - 12. Spieltag: SV Waldhof Mannheim verliert Heimspiel gegen Kickers Offenbach.Regionalliga Südwest - 12. Spieltag: SV Waldhof Mannheim verliert Heimspiel gegen Kickers Offenbach.Regionalliga Südwest - 12. Spieltag: SV Waldhof Mannheim verliert Heimspiel gegen Kickers Offenbach.

Die Wormatia, die aktuell Elfter ist, hat in dieser Saison unter anderem die Top-Teams Ulm und Homburg geschlagen. „Sie kommen über das Kollektiv und können immer für eine Überraschung sorgen. Wir sind aber schon leichter Favorit“, so Trares weiter.

>>> Alle Infos zum bfv-Rothaus-Pokal 2018/19

>>> Pokal-Halbfinale: Machbare Aufgabe für SVW, Hammer-Los für Gartenstadt!

Nils Wollenschläger

nils.wollenschlaeger@headline24.de


Quelle: https://www.mannheim24.de/sport/waldhof ... 18460.html
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Re: Presse, 11.10.2018

Beitragvon Pressesprecherin » 11.10.2018, 19:54

Halbfinal-Gegner Nöttingen
Video: Waldhof-Trainer Trares äußert sich zur Pokal-Auslosung

11.10.18 15:02
Bernhard Trares äußert sich zur Pokal-Auslosung.
+
Bernhard Trares äußert sich zur Pokal-Auslosung.
© MANNHEIM24

Mannheim-Waldhof – Der SV Waldhof Mannheim trifft im Halbfinale des badischen Pokals auf den FC Nöttingen. Was Trainer Bernhard Trares zu dem Los sagt:

Während der VfB Gartenstadt im Halbfinale des bfv-Rothaus-Pokals auf den Karlsruher SC trifft, geht es für den SV Waldhof Mannheim zum Oberligisten FC Nöttingen. Das hat die Auslosung am Mittwochabend (11. Oktober) ergeben. 

Am Donnerstag hat sich Waldhof-Trainer Bernhard Trares (53) zum Halbfinal-Gegner geäußert:

Quelle: https://www.mannheim24.de/sport/waldhof ... 18687.html
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Re: Presse, 11.10.2018

Beitragvon Pressesprecherin » 12.10.2018, 11:22

DER ÖSTERREICHER TRAINIERTE DEN SV WALDHOF ZWEI JAHRE LANG IN DER BUNDESLIGA – UND IN DER LEGENDÄREN DARMSTADT-RELEGATION

Was macht … Felix Latzke?

11. Oktober 2018 Autoren: Andi Nowey ,Andi Nowey (wy)

Bundesliga-Saison 1988/89: Waldhof-Trainer Felix Latzke (v.r.), Co-Trainer Günter Sebert, Lizenzspielerchef Richard Wirth.

© Imago/Latzke

MÖNCHENDORF.„Wenn einer keine Lust mehr hatte, ist er einfach nicht mehr gekommen. Damit musste ich leben.“ Keineswegs klingt da Verzweiflung in der Stimme eines Mannes, der als Trainer von Welt auf einmal mit dem SC Mönchendorf einen österreichischen Kreisligisten im Bezirk Mödling zu trainieren hatte. Es ist vielmehr ein Stück weit Gelassenheit, die ihn diesen Job vollkommen frei von Aufregung machen ließ. „Ich habe gewusst, was auf mich zukommt“, schildert Felix Latzke, der als Spieler mit Admira Wien das Double im Nachbarland gewann und 1982 Österreich als Nationaltrainer bei der Weltmeisterschaft in Spanien in die zweite Runde geführt hatte – übrigens immer noch das letzte Mal bis zum heutigen Tag.

Auch zwei Operationen am Sprung- und Kniegelenk haben ihn das Pensum reduzieren lassen, dennoch entschloss er sich, dem Club seines knapp 2500 Einwohner fassenden Heimatortes zu helfen. „Man wohnt hier und kann sich dem nicht ganz verschließen. Letztlich war es für mich kein Problem“, sagt Latzke, der den SC Münchendorf in der 2. Klasse Ost/Mitte vom letzten auf den zweiten Platz geführt hat.

Inzwischen hat er sein einjähriges Intermezzo in der Fußballprovinz beendet und genießt sein Rentnerdasein. „Ich treibe viel Sport, lese viel und verfolge den deutschen Sport“, schildert Latzke seine Freizeitbeschäftigung. „Im Frühjahr habe ich das Spiel des SV Waldhof Mannheim in Saarbrücken im Fernsehen angeschaut.“

Mit Saarbrücken verbindet Latzke auch eine der nervenaufreibendsten Erfahrungen seiner Trainerkarriere. Zwar nicht mit dem 1. FC Saarbrücken, dafür aber mit dem Ludwigsparkstadion, in dem der SV Waldhof im Juni 1988 gegen den SV Darmstadt 98 die wohl denkwürdigste Relegationspartie aller Zeiten bestritt. Auf der Trainerbank der Blau-Schwarzen saß damals Latzke, auf der Gegenseite mit Klaus Schlappner ausgerechnet die Ikone, die die Waldhof-Buben einst in die Bundesliga geführt hatte. „Hätte es damals die Auswärtstorregel gegeben, hätten wir gar nicht in das dritte Spiel gemusst“, blickt Latzke auf das 2:3 in Darmstadt und das 2:1 im Südweststadion zurück.

Nervenaufreibender Krimi

„Hirnlos, die Mannschaft, einfach kein Hirn“, soll Latzke nach Darstellungen von damals nach dem Hinspiel, in dem Waldhof in Darmstadt eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben hatte, in den Katakomben vor sich her gebrüllt haben. „Es war sehr nervenaufreibend, dass das entscheidende dritte Spiel erst einige Tage später stattfand“, erinnert sich Latzke, kann aber trotz der 30 Jahre Abstand, die nun dazwischen liegen, den Ablauf des Spiels und des Elfmeterschießens noch lebhaft wiedergeben. „Nach dem Fehlschuss von Martin Trieb waren wir eigentlich schon draußen.“ Dann jedoch hielt Uwe Zimmermann gegen Willi Bernecker und Latzke durfte mit dem Waldhof in sein zweites Bundesliga-Jahr gehen.

Der Österreicher in der Kurpfalz, der Trainer von Welt beim eher familiär geführten Bundesliga-Underdog – konnte das überhaupt gut gehen? „Das Problem war, dass ich zu einem ungünstigen Zeitpunkt kam, als der SV Waldhof mit Fritz Walter, Maurizio Gaudino, Jürgen Kohler, Ronny Borchers und Günter Sebert einige wichtige Spieler verloren hatte“, schildert Latzke und formuliert mit einem Hauch von Bedauern seinen einzigen, aber gravierenden Fehler: „Ich hätte damals auf bessere Verstärkungen drängen müssen.“

Die Folge war augenscheinlich. Der SVW kämpfte unter Latzke dauerhaft gegen den Abstieg – im ersten Jahr bis zum erwähnten dritten Relegationsspiel.

Das Ende der zweiten Saison erlebte Latzke gar nicht mehr mit. Nach einem 1:1 gegen Hannover 96 im November 1989 folgte die Trennung. „Ich muss sagen, dass das alles sehr korrekt und sauber abgelaufen ist und mir die Konsequenz in einer Präsidiumssitzung mitgeteilt wurde.“

An Mannheim und das Umfeld erinnert sich Latzke aber durchaus wohlwollend. „Mit dem Dialekt hatte ich keine Schwierigkeiten, alle Leute waren immer sehr korrekt zu mir“, bescheinigt Latzke, der nach seiner Zeit in Mannheim noch zehn weitere Trainerjobs hatte, die alle jedoch nur von kurzer Dauer waren.

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 11.10.2018

FELIX LATZKE

Felix Latzke wurde am 1. Februar 1942 in Wien geboren.

Als Spieler lief er die längste Zeit für den SK Admira Wien auf.

1987 nahm Latzke nach Gesprächen mit Richard Wirth den Trainerjob beim SV Waldhof an.

1989 wurde er vor dem 15.Spieltag entlassen. Nach seiner Zeit in Mannheim hatte er noch weitere zehn Engagements als Trainer, die jedoch alle nur von kurzer Dauer waren. wy

https://www.morgenweb.de/mannheimer-mor ... 30946.html
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Re: Presse, 11.10.2018

Beitragvon Pressesprecherin » 13.10.2018, 10:41

U18 beim DFB-Länderpokal, U19 bei den Süddeutschen

Von Freitag bis Dienstag spielt die bfv-U18 beim Sichtungsturnier in der Sportschule Duisburg-Wedau gegen die Landesauswahlen aus ganz Deutschland. Für die U19 geht es beim FC Gundelfingen um den dritten Süddeutschen Meistertitel in Folge.   

Neben dem Mannschaftsergebnis, geht es für die U18-Spieler darum, sich bei den Sichtern des DFB für die U-Nationalmannschaften zu empfehlen. Auswahltrainer Rainer Scharinger muss beim Länderpokal auf zahlreiche Spieler verzichten. Die bereits amtierenden Nationalspieler sind bei der Youth League im Einsatz, zudem verringert Verletzungspech den Kader. Das gebe anderen Spielern die Chance, sich zu beweisen, betont Scharinger. „Trotzdem steht die Ausbildung vor dem Ergebnis. Wir nutzen diese Turniere gerne um taktisch auch mal zu experimentieren.“ In der ersten von vier Runden trifft Baden auf die Nachbarn aus Südbaden. Die weiteren Gegner sind dann jeweils der Tabellennachbar.   

Im Kader stehen:

Midhat Bajric, TSG 1899 Hoffenheim Niklas Mahler, TSG 1899 Hoffenheim Yannick Frey, Karlsruher SC Lars Funk, TSG 1899 Hoffenheim Tim Herm, Karlsruher SC Ian Hoffmann, Karlsruher SC Yunus Emre Kahriman, Karlsruher SC Joshua Keßler, TSG 1899 Hoffenheim Max Kias, Karlsruher SC Bendikt Landwehr, TSG 1899 Hoffenheim Jannis Rabold, Karlsruher SC Samuel Reisgys, SV Waldhof Mannheim David Reitarow, SV Sandhausen Lukas Schappes, TSG 1899 Hoffenheim Thomas Selensky, TSG 1899 Hoffenheim David Trivunic, Karlsruher SC  

Titelverteidigung heißt die Mission der U19-Junioren in Gundelfingen, wenn es am Samstag und Sonntag gegen beim Süddeutschen Turnier gegen Bayern, Südbaden, Württemberg und Hessen geht. In den letzten beiden Jahren holten die bfv-Jungs den Pokal nach Baden, das wollen Trainer Nejat Yüksel und seine Jungs wiederholen. Erster Gegner am Samstag um 13 Uhr ist die Auswahl aus Bayern.   

Im Kader stehen:

Luca Phillip, TSG Hoffenheim Edmond Kaiser, Karlsruher SC Niclas Schmider, 1. CfR Pforzheim Arlind Ademi, SV Waldhof Mannheim Marvin Braasch, FC Ast. Walldorf Mario Subaric, Karlsruher SC Eren Aygün, Karlsruher SC Andreas Müller, FC Ast. Walldorf Dominik Kother, Karlsruher SC Stephan Mensah, KarlsruherSC Lukas Fischer, KarlsruherSC Robin Mörmann, SV Sandhausen Yannick Eitelwein, SpVgg Neckarelz Marvin Benefo, FC Ast. Walldorf Oskar Wolf, FC Ast. Walldorf Yves Borie, SV Sandhausen


https://www.badfv.de/verband/aktuelles/ ... 1f67b816a8
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