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Fußball allgemein

Alles rund um den Fußball in Deutschland.

Re: Fußball allgemein

Beitragvon uli stielike » 03.06.2020, 16:51

Sieht noch jemand außer mir Parallelen zu Trump?
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Beitragvon mischamei » 03.06.2020, 16:54

hm das kommt einem doch irgendwie bekannt vor?
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Beitragvon Tarzan » 03.06.2020, 16:59

Die Frage hatte ich auch mal in den Raum geworfen.

Was hat der DFB für Vermarktungsverträge, von denen keiner was weiss und von denen kein RL oder 3.-Ligist profitiert.

Die haben meiner Meinung nach so dermassen Dreck am Stecken. Das wäre echt mal interessant zu erfahren, was für Zahlungen da den Vereinen unterschlagen wird.

Ansonsten nichts neues in dem Bericht. Koch verdreht wieder mal Wahrheiten und droht und belügt alle.
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Beitragvon Fidi » 03.06.2020, 18:44

magicben hat geschrieben:
mischamei hat geschrieben:du weißt doch... geld macht sexy und zwar jeden gegner :mrgreen: :mrgreen:


Ok, dann nehme ich den FK Astana in der Champions League als Gegner *0103*


Astana heißt seit letztem Jahr Nur-Sultan *0101*
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Beitragvon 68305Monnem » 11.06.2020, 01:19

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Beitragvon 68305Monnem » 25.06.2020, 00:25

https://www.sportschau.de/fussball/international/laender/oesterreich-zuschauer-100.html

Fußball

Zuschauer im Stadion: Österreich und Dänemark als Vorreiter?

In Dänemark dürfen Fans schon wieder teilweise ins Stadion, Österreich möchte im August nachziehen - in Deutschland hingegen müssen Zuschauer noch draußen bleiben. Aber das soll sich zeitnah ändern.

Es war nicht gerade ein Spektakel, das die Zuschauer am Wochenende in der dänischen Superliga sahen: 0:0 ging die Partie zwischen dem AC Horsens und dem Randers FC aus. Die Zuschauer mussten in alle Richtungen mindestens einen Meter Mindestabstand halten - zwei Reihen und jeweils zwei Plätze links und rechts blieben so neben jedem Fan frei.

Die dänische Liga wagt somit das Experiment - maximal 500 Zuschauer sind pro Teilabschnitt im Stadion erlaubt. Bisher ist noch nicht bekannt, dass sich bei den Spielen diverse Zuschauer infiziert und womöglich auch andere Zuschauer angesteckt hätten.

Bis zu 10.000 Zuschauer in Österreich in der neuen Saison
Dänemark als Vorbild? Zeitgleich wurden jedenfalls Pläne aus Österreich bekannt, ab August wieder Zuschauer in die Stadien zu lassen. Das sagte Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler der "Kleinen Zeitung". Zunächst sollen bis zu 1.250 Menschen pro Spiel Einlass finden, ab September solle es dann die Möglichkeit geben, auf bis zu 10.000 Zuschauer zu erhöhen.

Die restlichen vier Spiele der österreichischen Bundesliga finden noch ohne Zuschauer statt. Wie genau die Regeln in der neuen Saison aussehen, möchte die österreichische Regierung noch im Juni bekannt geben. Demnach soll es eine allgemeine Obergrenze für Veranstaltungen geben, dabei werde auch zwischen Freiluft- und Hallen-Events unterschieden. Auch die Infrastruktur der Stadien sei entscheidend für die zulässige Höchstgrenze.

DFL und das Gesundheitsministerium sind im Dialog
Von den Erfahrungen der Nachbarländer könnte der deutsche Fußball profitieren. Denn schon bald möchte DFL-Chef Christian Seifert mit der Politik darüber verhandeln, auch in Deutschland wieder Fans ins Stadion zu lassen. "Wir versuchen, dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen", sagte Seifert vor wenigen Tagen. Es gelte, sich jeweils "die Vor-Ort-Situation anzuschauen". Mit dem Bundesgesundheitsministerium habe man bereits "den Dialog aufgenommen mit Blick auf die Möglichkeit, mit dem Saisonstart schrittweise Zuschauer zu den Spielen beider Ligen zuzulassen".

Der DFB wollte schon Anfang Juli beim DFB-Pokal-Finale Fans beider Lager wieder ins Stadion lassen - und zwar 5.000 Anhänger pro Team. Doch der Berliner Senat lehnte dies ab. Denn die Regelungen sind in Deutschland Ländersache. "Die aktuelle Verfügungslage in Berlin besagt, dass bis zum 30. August 2020 in der Hauptstadt Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen untersagt sind", hieß es auf der DFB-Homepage. Bis zum 31. Oktober sollen in Berlin Großveranstaltungen mit bis zu 5.000 Personen erlaubt sein. Aber auch das wären immer noch weniger Menschen als im DFB-Plan - und zu diesem Zeitpunkt dürfte auch schon längst die neue Bundesliga-Saison gestartet sein.

Unterschiedliche Definitionen pro Bundesland
Was eine Großveranstaltung ist, wird aktuell von Bundesland zu Bundesland noch sehr unterschiedlich definiert. In Nordrhein-Westfalen gibt es dafür verschiedene Definitionen: Eine Großveranstaltung ist etwa alles, wo "täglich mehr als 100.000 Besucher erwartet werden" - oder aber auch eine Veranstaltung, wo die "Zahl der zeitgleich erwarteten Besucher ein Drittel der Einwohner der Kommune übersteigt und sich erwartungsgemäß mindestens 5.000 Besucher zeitgleich auf dem Veranstaltungsgelände befinden" - und ganz grundsätzlich auch eine Veranstaltung mit "erhöhtem Gefährdungspotenzial". Klingt nach: Auslegungssache.

Bayern oder Thüringen hingegen haben noch keine Definition vorgelegt, was für sie eine Großveranstaltung ist. Eine Überarbeitung des DFL-Hygienekonzeptes könnte da neue Vorschläge machen, die konkrete Umsetzung dürfte aber Ländersache sein. Das zeigte sich schon Anfang März, als manche Bundesländer schon längst Bundesliga-Spiele verboten hatten, während Union Berlin hingegen lange noch darauf hoffte, ein Heimspiel vor vollen Rängen austragen zu dürfen.

Sörgel warnt vor den Superspreadern
Der Sportmediziner Fritz Sörgel hat sich einige Stadien vor Ort angeschaut. Im Berliner Olympiastadion findet er, dass etwa 15.000 Zuschauer, also ein Fünftel des Fassungsvermögens, eine "konservative Herangehensweise" wäre. Im Max-Morlock-Stadion seiner Heimatstadt Nürnberg, das ein Fassungsvermögen von 50.000 Zuschauern hat, könne er sich 5.000 bis 7.500 Besucher vorstellen. "Das Problem sind die Superspreader", erklärt Sörgel. "Die Gefahr, dass sie sich im Stadion befinden, besteht natürlich immer. Und je mehr Leute im Stadion, desto größer ist diese Gefahr. Sie ist aber auch schon bei viel weniger als 10.000 Zuschauern da."

sid, dpa | Stand: 24.06.2020, 11:00
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